Samstag, 25. Oktober 2008

Gemeindeausflug nach Basel

Vom 17.-20. Oktober nahmen wir an der diesjährigen Gemeindefreizeit der Freien Christengemeinde Schwedt nach Basel teil. Auf dem St. Chrischona, dem Hausberg Basels (Foto) waren wir mit 24 Teilnehmern im gleichnamigen theologischen Seminar einquartiert.



Das Wetter war ungelogen so sonnig, wie auf dem Bild. So stand genießen und durchatmen auf dem Tagesplan.

Wir bekamen Einblicke in die 170 jährige Geschichte dieses Glaubenswerkes und erkannten gerade aus den Gründerzeiten etliche Parallelen zu unserer Situation in Angermünde. Fast 6000 Prediger wurden bislang auf "dem Berg" ausgebildet und haben ihre Spuren in der Welt hinterlassen.
Spuren hinterlassen wollen wir auch! Daher ermutigte uns dieser Kurztrip auch unser Vertrauen fest auf Jesus zu setzen und ihm weiter zu vertrauen.

Dienstag, 14. Oktober 2008

Lebensräume gestalten

Am 12. 10. 2008 war es zum 2. Mal so weit.
Es wurde wieder kräftig in Angermünde gebruncht.
Wir wollten damit einen Raum schaffen, wo Angermünder sich begegnen können, durch gute Dinge gesegnet werden und auch etwas von Jesus erfahren.

Von den 69 Erwachsenen Gästen (+etwa 15 Kindern) die wir zählten war die überwiegende Mehrheit diesmal gemeindefremd.



Die Livemusik kam diesmal vom Rostocker Duo "FabTon", die mit jazziger Hintergundmusik, teils lustigen und teils bekannten Songs zur super Stimmung beitrugen.
Ihre Musik war allen ein Zeichen dafür, dass Gott Menschen Lebensfreude und künstlerische Begabung schenken kann und Christen auch unkoventionelle Themen, wie das "Pups-Lied" aufgreifen:)






Bei Mikas Kurzvortrag zum Thema "Verlust" gebrauchte er das bekannte Bild vom halbleeren Glas. Es war deutlich spürbar, dass sich viele unserer Gäste intensiv mit der Thematik auseinandersetzen und ihnen der Vortrag eine Hilfe war.
Mika sprach von Jesus Christus, der Menschen in ihrem Verlust trösten will und sogar Leben im "Cola-" Überfluss schenken will. Letztlich muss ja jeder seine eigenen Erfahrungen mit ihm machen.

Und eben dieser Jesus Christus schenkte es auch, das wir in intensiven Gesprächen für Menschen da sein und hoffentlich auch in der Folgezeit als Ansprechpartner vor Ort dienen können. Wir haben es genossen, Menschen zu segnen und in Kontakt mit Jesus zu bringen. Die spannende Frage ist nur, wie es für uns und Einzelne weiter gehen wird.

Sonntag, 14. September 2008

Richtige Worte fallen schwer

Ab September 2008 habe ich begonnen im Auftrag eines ortsansässigen Bestattungs-institutes weltliche Trauerreden zu halten.

Mir ist dabei die Begleitung der Trauerfamilie und eine intensive Recherche über das Leben der Verstorbenen sehr wichtig. "Der Kunde ist König!"

Sehr herausfordernd ist es für mich das Thema Tod aus "unchristlicher" Perspektive zu verarbeiten, da dort natürlich christliche Hoffnung fehlt und ich auch im Nachhinein nicht biblische Wahrheiten dazu einbringen kann.

Interessant ist auch der Bereich der Trauerlyrik, den ich mir nach und nach erschließe. Ich bin dankbar für die Herausforderung Menschen in Trauer zu begleiten und ihnen diesen Abschied so stark wie möglich zu erleichtern.

Samstag, 16. August 2008

Mika bei der Feuerwehr



Nach einem Jahr Abstinenz zog es Mika Mitte Juli ´08 wieder zu den Kameraden in blau.
Kameradschaft & technische Ausrüstung befinden sich auf gutem Niveau.
Mal sehen was es so gibt. Die ersten Einsatzfahrten hat Mika auch schon hinter sich.

Mittwoch, 13. August 2008

Stadtfest Ultimate

Anfang Juli feierten wir in Angermünde das Stadtfest zum 775. Geburtstag.

Das anthropozentrische Motto: "Wir für uns" spiegelte sich unter anderem auch in dem Festumzug wider, an dem über 60 Wagen teilnahmen.

Getreu seinem Motto" Wie Jesus bei den Menschen sein!" unterstützte Mika Freunde aus dem Hauskreis als Augustiner-Mönch. Bei der dargestellten Szene aus der Ketzer-Vergangenheit Angermündes wies er auf die Bibel pochend hin, dass man Gottes Willen nur daraus erkennen kann.













"No risk -no fun"- auch beim ersten Angermünder Hirschschwimmen machte Mika mit.
Nachgestellt wurde bei diesem Wettkampf die Sage, nach welcher ein Hirsch sich quer über den Mündesee vor seinen Jägern in die Stadt geflüchtet hatte.
Nun gehört der Hirsch zum Stadtwappen.
Wer Mika, weiss das Sport nicht gerade zu seinen Stärken zählt. Daher verwundert der 16. Platz bei 16 Wettkampfteilnehmern nicht sonderlich.















Beim Stadtfest gab es aber auch irre viele Attraktionen, bei denen Mika Vereine und Leute kennenlernen konnte.
Es gab diverse Live-Bühnen, einen Mittelaltermarkt, ein größeres Blasmusikfestival und atemberaubende Aussichten von einem 80m hohen Krankorb.


Montag, 14. Juli 2008

Spaßregatta Schwedt oder Kampffische Schwedt die 1.

Am 28.7. war es soweit- mit 2 Mannschaften traten wir von der Freien Christengemeinde Schwedt zur Spaßregatta auf dem Oderkanal an.

Als Newcomer ließen wir uns weder von den Muskeln der Gegner noch dem regnerischen Wetter einschüchtern.

Teile der Crew beim Einstudieren der Konkurrenz

















Die Männermannschaft vor dem Start Unsere Frauenmannschaft in Action



















Das Tolle bei der Regatta war:
1. Es gab keine letzten Plätze
2. Wir haben einige Strategien für das nächste Mal
3. Wir hatten eine tolle Fangemeinde mitgebracht. So macht Öffentlichkeitsarbeit Spaß.

Samstag, 7. Juni 2008

Nahrung für Leib und Seele

Ende April war es soweit- wir luden zu unserem 1. Frühstücksbrunch in Angermünde ein.

Dafür konnten wir das attraktivste Café der Stadt anmieten und uns
an strahlendem Wetter und hochmotivierten Mitarbeitern des Cafés erfreuen.

Unseren 43 Gästen ein üppiges Büffet für den LEIB anbieten.
















Untermalt wurde das Ganze durch stimmungsvolle Livemusik,
für die wir 2 unserer Freunde einfliegen konnten. Da ließ es sich gut fühstücken.
















Auch für die SEELE hatten wir etwas anzubieten:
Wir konnten von dem menschenfreundlichen Gott der Bibel berichten,
der unseren Lebensdurst stillen will und kann.















Eine tolle Premiere- mal sehen, wann die Neuauflage folgt.